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Integrierter Planungsprozess

Der Integrierte Planungsprozess (IPP) ist der bundeswehrgemeinsame Ansatz, Planung so zu gestalten, dass die vorgegebenen Ziele erreicht und die Aufgaben der Bundeswehr erfüllt werden können. Dabei gilt es, das Erforderliche und Wünschenswerte mit finanziell Machbarem zusammen zu bringen.

Zahnräder
Mit Integrierten Planungsprozess werden alle Planungsprozesse zusammengeführt und koordiniert (Quelle: fotolia.com/electriceye)

Der Prozess bezieht das gesamte Leistungsprofil der Bundeswehr planerisch mit ein. Fähigkeiten werden unter Berücksichtigung aller Planungskategorien (Personal, Rüstung, Organisation, Infrastruktur und Betrieb) und Ausgabenbereiche abgebildet.

Planungsvorhaben durchlaufen innerhalb des IPP mehrere Ebenen, die für eine zielgerichtete und finanzierbare Lösung sorgen. Neben der finanziellen Realisierbarkeit wird bereits frühzeitig identifiziert, welche Maßnahmen zum priorisierten Fähigkeitsprofil beitragen und demzufolge weiter betrachtet werden.

Der IPP bindet alle Organisationsbereiche und Ressourcenämter mit ein. In seinem Kern beantwortet er drei Fragen, an welchen sich sowohl die Strukturen der ministeriellen Abteilung Planung, als auch die des Planungsamtes der Bundeswehr (PlgABw) orientieren:

  • Zukunftsentwicklung: Was wollen wir erreichen?
  • Fähigkeitsmanagement: Wie wollen wir das gesteckte Ziel erreichen?
  • Planungsumsetzung: Welche finanziellen Mittel sind nötig, um das gesteckte Ziel zu erreichen?

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Stand vom: 09.01.2019


https://www.planungsamt.bundeswehr.de/portal/poc/plgabw?uri=ci%3Abw.plgabw.grundlagen.integrierter_planungsprozess